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Worauf bei der Wahl einer Instandhaltungssoftware zu achten ist

Die Wahl eines Instandhaltungsmanagementsystems (CMMS) ist mehr als nur „einen Bildschirm für Störungsmeldungen” auszuwählen. Dieser Artikel listet praktische Fragen auf, die man bei der Bewertung eines CMMS stellen sollte.

1. Gibt es eine Echtzeit-Lager-/Materialintegration?

Wird einem Arbeitsauftrag hinzugefügtes Material automatisch vom Bestand abgebucht, oder geschieht dies manuell in einem separaten System? Wird der Materialaufwand nicht automatisch in den Instandhaltungskosten berücksichtigt, sehen Sie die tatsächlichen Kosten nie vollständig. Dieses Verhältnis haben wir in Wie berechnet man Instandhaltungskosten detailliert beschrieben.

2. Ist mobiler Zugriff von der Werkstatt aus möglich?

Kann ein Techniker vor Ort auf die Wartungshistorie oder den offenen Arbeitsauftrag einer Anlage zugreifen? QR-Code- oder Barcode-basierte Anlagenerkennung eliminiert die für die Suche nach Datensätzen aufgewendete Zeit.

3. Kann vorbeugende Wartung zählerbasiert ausgelöst werden?

Eine rein datumsbasierte Erinnerung reicht nicht aus — bei stark genutzten Anlagen sollte auch eine Auslösung nach Betriebsstunden-/Produktionszählern möglich sein. Dieses Thema haben wir in unserer Checkliste für vorbeugende Wartung behandelt.

4. Ist die Berichterstattung tief genug für Entscheidungen?

Beantwortet sie, welche Maschine am häufigsten ausfällt, welche Wartungsarbeit am teuersten war und wie viel Zeit das Personal für Instandhaltungsarbeiten aufwendet? Kann sie Zuverlässigkeitskennzahlen wie MTBF/MTTR berechnen? Siehe Wie berechnet man MTBF und MTTR.

5. Bietet sie Maschinenintegration (PLC/Modbus, OEE)?

Ein System, das automatisch erkennt, wenn die Produktion stoppt, und einen Stillstandseintrag eröffnet, macht die manuelle Eingabe von Zählerdaten überflüssig. Das ist besonders in Mehrschicht- und Hochlastbetrieben eine spürbare Zeitersparnis.

6. Wie lange dauert die Einführung, und wie werden Ihre Daten migriert?

Wie werden Ihre bestehenden Lagerkarten, Maschinen und Wartungsdefinitionen ins System übernommen — manuell oder per Excel-Massenimport? Fragen Sie, wie lange die Einführung vom Kickoff bis zum Live-Betrieb typischerweise dauert; das variiert je nach Betriebsgröße, aber eine klare Spanne sollte genannt werden können.

7. Steigt der Preis mit der Anzahl der Nutzer/Maschinen?

Manche Systeme berechnen pro Nutzer, was die Kosten mit wachsendem Team unvorhersehbar machen kann. Feste Pakete mit unbegrenzten Nutzern/Maschinen bieten wachsenden Teams planbarere Kosten.

Wie schneidet bakimo bei diesen Kriterien ab?

bakimo bietet Lagerintegration, mobilen/QR-Zugriff, zählerbasierte vorbeugende Wartung, MTBF-/MTTR-Berichte, PLC-/Modbus-Maschinenintegration und Pakete mit unbegrenzten Nutzern/Maschinen. Alle Funktionen finden Sie auf unserer Funktionen-Seite, Paketdetails auf unserer Preisseite.

Häufig gestellte Fragen

Ab wie vielen Maschinen lohnt sich der Umstieg auf ein CMMS?

Entscheidend ist weniger die Nutzerzahl als die Anzahl der Maschinen/Anlagen und die Komplexität Ihrer vorbeugenden Wartung; bei mehr als 10 Anlagen zeigt sich der Nutzen schnell.

Wie übertragen wir unsere bestehenden Excel-Daten in ein CMMS?

Die meisten modernen CMMS-Systeme, auch bakimo, ermöglichen den Massenimport Ihrer Maschinen, Wartungsdefinitionen und Lagerkarten über eine Excel-Vorlage.

Möchten Sie diese Kriterien in Ihrem eigenen Betrieb testen?

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